Mehr Leistung in der Lieferkette: Mit ONE DATA Supply Chain Engpässe vermeiden und Transparenz schaffen

Angesichts internationaler Herausforderungen wie der Pandemie, der anhaltenden Chipkrise und plötzlichen Lieferstopps in relevanten Handelspunkten sind weitverzweigte Lieferketten fragil geworden. Mit ONE DATA Supply Chain bietet ONE LOGIC eine Lösung an, die systemübergreifend mit internen und externen Daten arbeitet, und Engpässe verhindern kann. Ein Projekt aus dem Pharmabereich zeigt, was in der Lieferkette möglich ist.

100%Einhaltung der Lieferanforderungen

Die Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen und Contract Manufacturing Organizations (CMOs) – Vertragshersteller, die an der Produktion von Arzneien beteiligt sind – hat sich in den letzten Jahren vollends etabliert.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Auftraggeber kann eigene Ressourcen schonen, weitere Expertise einholen, und gleichzeitig seine Produktionskapazitäten bei Bedarf schnell vervielfachen.

Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteuren begreifbar machen und steuern

Im Gegenzug sind solche Kooperationen komplex, besonders in diesem Fall: Unser Kunde arbeitete im Rahmen eines länderübergreifenden Projekts bei der Arzneimittelproduktion mit etwa 10 CMOs zusammen, im weiteren Sinne waren mehr als 50 Partner bei der Produktion involviert. Unabhängig davon musste das Pharmaunternehmen die strikten Produktions- und Lieferbedingungen der Branche nach GMP-Standard (Good Manufacturing Practice) jederzeit einhalten. Darunter versteht man einen ausführlichen Katalog von Richtlinien, der klare Anforderungen an die Organisation, Prozessdurchführung und Dokumentation bei der Herstellung von Pharmaprodukten stellt.

Vor diesem Hintergrund stand das Unternehmen in datentechnischer Hinsicht vor unterschiedlichen Herausforderungen: Bei der Materialbeschaffung durch verschiedene Teams benötigt man eine zentralisierte Übersicht in Echtzeit. Die Materialien haben oftmals unterschiedliche Artikelnummern oder Herstellerbezeichnungen, sind aber miteinander identisch. Für reibungslose Abläufe ist zudem ein einheitliches und harmonisiertes System über verschiedene Produktionsstandorte hinweg unabdingbar.

Die Heatmap zeigt auf Basis der Lagerreichweite, bei welchen Materialien Handlungsbedarf besteht. Dabei werden Parameter wie Lagerbestände, eingereichte oder bestätigte Bestellungen, Lieferfristen und Qualitätssicherungsfristen berücksichtigt.

Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, erklärt in diesem Zusammenhang: „Aus der Zusammenarbeit mit unseren Kunden wissen wir, dass sich in komplexen Lieferketten eine Vielzahl unterschiedlicher Daten und Datenquellen verbergen. Bei AI-Projekten besteht fast 80 bis 90 Prozent der Arbeit darin, die Daten entsprechend aufzubereiten, damit sie zusammenpassen.“

Supply-Chain-Daten automatisiert verknüpfen und Alternativen finden

Als zentralisierte Datenlösung automatisiert ONE DATA Supply Chain diesen Schritt und sammelt und analysiert alle Supply Chain-relevanten Daten in Echtzeit. Daraus ergeben sich Vorteile, von denen Verantwortliche in der Lieferkette industrieunabhängig profitieren können.

Unser Kunde konnte mit den konsolidierten Daten eine einheitliche Logik für alle Lieferanten, CMOs und Materialien etablieren und darüber hinaus völlige Transparenz in Materialbestand, Bedarf und Lieferungen bringen.

Die bereits erwähnte Problematik mit den Materialnummern konnte mit Material-Matching beseitigt werden. Dabei kommen Algorithmen zum Einsatz, die vorhandenes Inventar wie medizinische Handschuhe, technische Geräte oder Glasfläschchen unabhängig von Ihrer Materialnummer erkennen, und für den Einsatz vorschlagen.

Andreas Böhm
Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer

„Unserer Erfahrung nach lässt sich ein solches System zur Optimierung der Lieferkette innerhalb eines Quartals implementieren.“

ONE DATA Supply Chain kann aber noch mehr: Eine Heatmap zeigt Anwendern auf Basis der Lagerreichweite, welche Produktionsmaterialien im eigenen Unternehmen und über die Lieferkette hinaus verfügbar sind. Wenn an einer Stelle Engpässe drohen, findet die Lösung die sinnvollste Alternative, und das unabhängig davon, ob die Komponenten im eigenen Lager, in einer anderen Produktionsstätte oder bei einem externen Lieferanten vorrätig sind.

Von einem transparenten Lieferantennetzwerk können alle Seiten profitieren

Wenn wie im Falle unseres Kunden die beteiligten CMOs und Lieferanten bei der Datenerfassung mitspielen, hat das für alle Seiten Vorteile. Unternehmen können ihrer Lieferkette mit einem Lieferantennetzwerk mehr Resilienz geben und einfacher Ersatz finden, Lieferanten werden bei jeder Entscheidung berücksichtigt und schaffen damit mehr Umsatzmöglichkeiten.

Lieferantendaten können die Transparenz und Leistungsfähigkeit der Lieferkette weiter erhöhen.

Der Kunde von ONE LOGIC zieht eine positive Bilanz. Die strikten Lieferanforderungen innerhalb der Produktion wurden in allen Fällen eingehalten, Engpässe konnten mit einem integrierten Frühwarnsystem und datenbasierten Beschaffungsmöglichkeiten umgangen werden. All das hatte Anteil daran, ein neues Pharmaprodukt in kürzester Zeit auf den Markt zu bringen.

ONE DATA Supply Chain lässt sich industrieunabhängig auf Lieferketten anwenden, und ermöglicht es Ihnen

  • den Produktionsfluss durch Alternativszenarien aufrechtzuerhalten
  • die Qualität und die Zuverlässigkeit Ihres Supply Chain Managements zu erhöhen
  • vollständige Transparenz sicherzustellen
  • in kürzester Zeit zum Go-Live zu gelangen.
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Übrigens: Mit ONE DATA Cartography schaffen Sie die perfekte Daten-Ausgangslage für ONE DATA Supply Chain: Automatisiert entsteht bei ONE DATA Cartography eine konsolidierte „Landkarte“ Ihrer Lieferketten über alle Standorte, Lieferanten und IT-Systeme hinweg. So lassen sich Schwachstellen identifizieren, alle Datenverbindungen offenlegen und die Bestände laufend optimieren. Auf dieser Basis können Sie ONE DATA Supply Chain in kürzester Zeit für Ihre Wertschöpfung nutzen.

Stefan Roskos

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Entlang komplexer Lieferketten sind zahlreiche Stakeholder involviert. Insbesondere in der Pharmaindustrie hängt der reibungslose Prozess von zahlreichen Zulieferern (CMOs) ab.
Fehlt im Fertigungsprozess ein essenzieller Bestandteil, kann die gesamte Produktion zum Stehen kommen.

In einem Projekt im Pharmabereich konnte ONE LOGIC zeigen, wie solche Engpässe in Lieferketten durch den Einsatz von Daten verhindert werden können:

  • Supply-Chain-Daten werden automatisiert verknüpft und in Echtzeit analysiert.
  • Vorhandenes Inventar wird unabhängig von Materialnummern erkannt und bei Engpässen für den Einsatz vorgeschlagen.
  • Eine Heatmap zeigt an, welche Produktionsmaterialien im eigenen Unternehmen und über die Lieferkette hinaus verfügbar sind.
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